Stadtsparkasse München folgen

Top-Werte bei der Digitalisierung für die Stadtsparkasse München

Pressemitteilung   •   Aug 12, 2019 10:30 CEST

Vorstandsmitglied Dr. Bernd Hochberger mit dem Digital Award und Roboter Monaco Pepper

München (sskm). Die Stadtsparkasse München führt wieder das Ranking unter den bayerischen Sparkassen in der Gesamtwertung an, wenn es um den Grad der Digitalisierung geht. Dieser war ein Drittel höher als der bundesweite Durchschnitt.Jedes Jahr wird mehrfach gemessen, wie weit die Digitalisierung in den drei Kategorien Sparkasse, Kunde und Mitarbeiter bei allen deutschen Sparkassen vorangeschritten ist. Damit wird aufgezeigt, wie weit sie bereits vorangekommen sind, um die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen.

Im Verhältnis zum Durchschnittswert aller Sparkassen lag die Stadtsparkasse München bei der entsprechenden Messung ein Drittel darüber. Bei der Anzahl der Digitalisierungspunkte, die die Stadtsparkasse München gesammelt hatte, legte sie im Vergleich zum Vorjahr sogar um ein Viertel zu. Bundesweit zählt sie damit wieder zu den drei besten Sparkassen in Metropolregionen.

„Wir sind mit diesem Abschneiden wieder sehr zufrieden und freuen uns über die Auszeichnung, die wir dazu vom Bayerischen Sparkassenverband erhalten haben. Da sich unsere ganze Gesellschaft in einem tiefgreifenden Wandel durch die Digitalisierung befindet, ist es für uns sehr wichtig, diese Veränderung aktiv an vorderster Stelle mitzugestalten und es unseren Kunden zu ermöglichen, optimal davon zu profitieren“, sagt der für die Digitalisierung zuständige Vorstand Dr. Bernd Hochberger.

Ausschlaggebend für die zu erzielenden Digitalisierungspunkte war, wie viele digitale Produkte und Services am jeweiligen Standort vorhanden sind und angeboten werden (Kategorie Sparkasse). In der Kategorie Kunde wurde geprüft, wie viele Kunden in Relation zur Gesamtzahl aller Kunden bereits digitale Lösungen nutzen. Dazu zählt zum Beispiel die Anzahl der durchgeführten Echtzeit-Überweisungen oder die Klickrate der Kunden beim Öffnen von E-Mails der Sparkasse. (Online-Banking-Quote, Multibanking, eKonto-Auszug als Beispiel)

In der Kategorie „Mitarbeiter“ wird gemessen, wie viele digitale Produkte die Mitarbeiter bereits für sich selbst nutzen. Also die Anzahl der ePostfächer für elektronische Kontoauszüge oder die Zahl der aktiven Nutzer für das Bezahlverfahren „Kwitt“, bei dem per Smartphone sehr einfach Geld überwiesen werden kann. Auch die Anzahl der Registrierungen für das Online-Bezahlverfahren paydirekt wurden in der Kategorie „Mitarbeiter“ gewertet.

Die Stadtsparkasse München

Jeder zweite Münchner vertraut in Geldfragen auf die Stadtsparkasse München, die seit 1824 besteht. Der Marktführer unter den Münchner Banken im Privatkundenbereich, bezogen auf Hauptbankverbindungen, bietet mit 58 Standorten das mit Abstand dichteste Filialnetz aller Kreditinstitute im Stadtgebiet. Mit ihren Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe, dem größten Finanzverbund Deutschlands, stellt sie das gesamte Spektrum von Finanzdienstleistungen, Anlagemöglichkeiten und Finanzierungsformen bereit. Auch die S-Apps gehören zu den meistgenutzten Banking-Apps in Deutschland für Smartphone und Tablet.

Mit einer durchschnittlichen Bilanzsumme von 18,2 Milliarden Euro (2018) ist die Stadtsparkasse München die größte bayerische und fünftgrößte deutsche Sparkasse. Das Kreditinstitut beschäftigt 2.200 Sparkassen-Mitarbeiter und 230 Auszubildende (Stand 31.12.2018). Als Sparkasse engagiert sie sich in besonderem Maß im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich für den Standort München. betterplace.org und die Stadtsparkasse betreiben außerdem für Münchens Bürger eine Online-Spendenplattform
unter www.gut-fuer-muenchen.de.

Herausgeber: Stadtsparkasse München. Die Bank unserer Stadt.

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