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Mit Ende des Negativzinses verzichtet die SSKM auf Verwahrentgelt

Pressemitteilung -

Mit Ende des Negativzinses verzichtet die SSKM auf Verwahrentgelt

München (sskm). Der Negativzins könnte nun bald der Vergangenheit angehören. Sobald die EZB den Einlagenzins für Kreditinstitute erhöht, passt die Stadtsparkasse München das Verwahrentgelt sofort an. Im Juni 2021 hatte die SSKM als eines der letzten großen Kreditinstitute in München damit begonnen, Negativzinsen für Privatkunden zu berechnen.

„Kundinnen und Kunden bezahlen momentan noch 0,5 Prozent Verwahrentgelt. Beträgt der EZB-Referenzzins Null oder mehr, berechnen wir kein Verwahrentgelt mehr.“ erklärt Ralf Fleischer, Vorstandvorsitzender der Stadtsparkasse München.

Aktuell zahlen nur rund 5.000 Privatkundinnen und Privatkunden der SSKM, also etwas mehr als 1 Prozent, das Verwahrentgelt. Die SSKM gewährt hohe Freibeträge.

Wann genau die EZB den Einlagenzins erhöht, ist noch nicht klar. Die Finanzbranche rechnet zur Jahresmitte mit diesem dringend erforderlichen Schritt. „Wir bereiten uns schon jetzt darauf vor, damit wir die Münchnerinnen und Münchner dann schnellstmöglich entlasten“ verspricht Ralf Fleischer.

„Wir empfehlen allen Sparerinnen und Sparern, sich bei uns beraten zu lassen, wie sie ihr Geld bei der veränderten Zinssituation anlegen können. Angebote, wie zum Beispiel Fondsparpläne, können helfen bei der hohen Inflation gegenzusteuern“.

Alle Informationen rund um das Thema Verwahrentgelt finden Sie auch hier: Verwahrentgelt | Stadtsparkasse München (sskm.de)

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Jeder zweite Münchner vertraut in Geldfragen auf die Stadtsparkasse München, die seit 1824 besteht. Sie hat im Privatkundenbereich die meisten Hauptbankverbindungen und ist hier Marktführer. Dazu bietet sie mit Abstand das dichteste Filialnetz aller Kreditinstitute im Stadtgebiet.

Mit ihren Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe, dem größten Finanzverbund Deutschlands, stellt sie das gesamte Spektrum von Finanzdienstleistungen, Anlagemöglichkeiten und Finanzierungsformen bereit. Die S-App ist mit 31 Mio. Downloads die meistgenutzte Banking-App in Deutschland. Mit einer durchschnittlichen Bilanzsumme von 23,1 Milliarden Euro ist die Stadtsparkasse München die größte bayerische und viertgrößte deutsche Sparkasse. Das Kreditinstitut beschäftigt 2.010 Sparkassen-Mitarbeiter und 242 Auszubildende (Alle Angaben für 2021).

Als Sparkasse engagiert sie sich in besonderem Maß im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich für München. Zusammen mit betterplace.org betreibt sie außerdem für Münchens Bürger eine Online-Spendenplattform unter www.wirwunder.de/muenchen.

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