Stadtsparkasse München folgen

Sparkassen-Finanzgruppe als „Spitzensportfreundlicher Betrieb 2017“ ausgezeichnet

Pressemitteilung   •   Jan 18, 2018 15:45 CET

(v.li.) Gina Baumgartner von der Stadtsparkasse München, Selina Dantzler und Klaus Sarsky vom Olympiastützpunkt Bayern. Copyright: Team Deutschland.

Die Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt den Sport mit jährlich rund 90 Mio. Euro und ist damit Deutschlands größter nicht-staatlicher Sportförderer. Aktuell übergab die Stadtsparkasse München dem Olympiastützpunkt Bayern (OSP) eine Spende in Höhe von 7.500 Euro, die Klaus Sarsky, Laufbahnberater des OSB, in Empfang nahm. Die Sparkassen fördern die gesamte Bandbreite sportlicher Aktivitäten, vom Breiten-, Nachwuchs- bis zum Spitzensport. Darüber hinaus ermöglichen viele Sparkassen, dass Sportler ihren Leistungssport und Beruf beziehungsweise ihre Ausbildung miteinander vereinbaren können. Die Förderung der Nachwuchssportler durch das Engagement für Eliteschulen des Sports spielt dabei eine wichtige Rolle. Dafür wurde die Sparkassen-Finanzgruppe nun vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der 41. Sportministerkonferenz (SMK) als „Spitzensportfreundlicher Betrieb 2017“ ausgezeichnet.


Die Münchner Schülerin Selina Dantzler steht beispielhaft für eine erfolgreiche Nachwuchssportlerin: Talent, Willen und eine enorme Leistungsbereitschaft haben ihr zu beachtlichen sportlichen Erfolgen verholfen. Im Juli 2017 wurde sie U-18-Weltmeisterin im Kugelstoßen in Nairobi, Kenia. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Stadtsparkasse München zeichneten sie im Namen der Sparkassen-Finanzgruppe jetzt als „Eliteschülerin des Sports 2017 München“ aus. 


Die Sportförderung der Sparkassen erstreckt sich nicht nur auf die Förderung der aktuellen Olympiamannschaft, sondern sie trägt auch systematisch zur Entwicklung und zum Nachwuchsaufbau des deutschen Teams bei. Dabei unterstützen die Sparkassen die Eliteschulen des Sports ganz konkret, zum Beispiel durch die Anschaffung von Trainingsgeräten, das Verbessern der Mobilität oder den Kauf von Laptops für das Lernen im Trainingslager. Ein weiteres Ziel besteht darin, die Vereinbarkeit von Sport und Ausbildung bzw. Studium weiter zu verbessern und das Profil der Eliteschulen in der öffentlichen Wahrnehmung zu schärfen.

Fast jeder zweite Münchner vertraut in Geldfragen auf die Stadtsparkasse München. Der Marktführer unter den Münchner Banken im Privatkundenbereich, bezogen auf Hauptbankverbindungen, bietet an 77 Standorten Filialen und BeratungsCenter, zusätzlich 46 SB ServiceStellen sowie mit 5 ImmobilienCentern das dichteste Filialnetz aller Kreditinstitute im Stadtgebiet. Mit ihren Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe, dem größten Finanzverbund Deutschlands, stellt sie das gesamte Spektrum von Finanzdienstleistungen, Anlagemöglichkeiten und Finanzierungsformen bereit. Mit einer durchschnittlichen Bilanzsumme von 16,9 Milliarden Euro ist die Stadtsparkasse München die größte bayerische und fünftgrößte deutsche Sparkasse. Das 1824 gegründete Kreditinstitut beschäftigt rund 2.300 Sparkassen-Mitarbeiter und 265 Auszubildende (Stand 31.12.2016). Als Sparkasse engagiert sie sich in besonderem Maß im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich für den Standort München.

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