Stadtsparkasse München folgen

Stadtsparkasse München wurde zum zweiten Mal in Folge für das beste Private Banking in München ausgezeichnet

Pressemitteilung   •   Aug 03, 2018 10:00 CEST

Stefan Hattenkofer (links), als Vorstand für das Individualkundengeschäft zuständig, gratuliert dem Direktor für Private Banking, Günter Zehner (rechts), für das erneut errungene Testsiegel für das beste Private Banking in München.

München (sskm). Die Stadtsparkasse München hat von unabhängigen Bankentestern des Internationalen Instituts für Bankentests beim Ranking von 16 Banken eine bemerkenswerte Gesamtnote von 1,20 erhalten. Damit wurde sie bereits zum zweiten Mal in Folge für das beste Private Banking in München ausgezeichnet. Getestet wurden außerdem die Fürst Fugger Privatbank, Commerzbank, HypoVereinsbank, die Kreissparkasse München, Merck Finck, Hauck & Aufhäuser, Julius Bär, Berenberg, Bankhaus Lampe, Bethmann Bank, die BHF Bank, VR Bank München Land eG, HSBC, Deutsche Bank und Münchner Bank.

Stefan Hattenkofer, zuständiges Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse München für Individualkunden, freut sich über die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel der so renommierten Zeitung DIE WELT. „Damit wird uns von unabhängiger Seite eine Beratungsqualität bestätigt, die alle unseren Kundinnen und Kunden das ganze Jahr hindurch zuverlässig und individuell abrufen können. Dies ist die Hauptbotschaft hinter dieser Qualitäts-Auszeichnung, die sich in erster Linie an unsere treuen Kundinnen und Kunden in München richtet – und natürlich auch an die, die es noch werden wollen.“

Die Untersuchungen der Beratungsqualität bei Banken und Sparkassen sollen Anlegern eine Orientierungshilfe bei der Wahl der Bankverbindung sein. Für die Durchführung objektiver, neutraler und kompetenter Tests ist das Internationale Institut für Bankentests Lizenzpartner von DIE WELT. Die Stadtsparkasse München ist jetzt erneut mit dem Qualitätssiegel der Zeitung DIE WELT ausgezeichnet worden. Günter Zehner, stellvertretender Vorstand und Direktor des Private Banking ist stolz auf die Leistung seiner Mitarbeiter, die somit auch auf diesem Weg anerkannt wird: „Insbesondere ist es eine Auszeichnung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich mit Engagement, Kompetenz und Freundlichkeit für ihre Kunden da sind.“

Zehner hat die Direktion Private Banking vor über zehn Jahren bei der Stadtsparkasse München aufgebaut. Die Einheit beschäftigt inzwischen 60 Mitarbeiter, die sich um die Belange ihrer besonders vermögenden Kunden kümmern. Neben zwei Beratungsteams gehören auch eine eigene Einheit mit Wertpapier-Experten sowie ein Team von Experten zur Gründung von Stiftungen und Generationenmanagement dazu.

Für die Tests sind Profis der Bankenbranche unterwegs, die seit über 20 Jahren die Entwicklungen in der Beratung beobachten und gestalten sowie besonders geschulte Tester. Ausgangspunkt ist in einer Region das „Mystery Shopping“. Eine Untersuchungsmethode, bei der der Tester einen Beratungstermin vereinbart. Der Testablauf gibt dabei eine reale Beratungssituation wieder, bei der dem Berater eine Vielzahl von Informationen zur persönlichen undfinanziellen Situation des Kunden gegeben werden, die es im Beratungsgespräch zu beachten gilt. Dadurch ist es möglich, gemeinsam mit dem Kunden eine maßgeschneiderte Lösung zu erarbeiten, die an den individuellen Bedürfnissen ausgelegt ist.

Zur Beurteilung der Qualität des Beraters dienen 30 Kriterien. Dies sind unter anderem die Kriterien, die vermögende Privatkunden für die Wahl einer Bankverbindung für entscheidend und wichtig halten. Es geht zuerst um die Freundlichkeit und Atmosphäre im Beratungsgespräch. Dann um die entscheidenden Punkte, ob die Bankberater die richtige Analyse vornehmen. Nicht nur die Wünsche des Kunden sind dabei zu berücksichtigen, sondern auch seine persönliche Situation. Pläne, Ziele, Vorhaben, Einkommenssituation, Ausgaben und das zur Verfügung stehende Geld für Wünsche.

Im Testfall ging es um die Geldanlage aus einer Erbschaft in Höhe von 900.000 Euro. Bei dem niedrigen Zinsniveau keine leichte Aufgabe für einen Kundenberater. Schon bei der Kundenanalyse geht es um Aufklärung über Verlustrisiken bei verschiedenen Anlageklassen, speziell bei Aktienanlagen. Die Anlagebereitschaft und das Risiko müssen besprochen werden.

Ebenso eine Musterperformance mit Renditeaussagen und Anlagevorschlägen für Aktien, Fonds-Varianten und Anleihen bei passender Risikostreuung für den Kunden. Entscheidend ist, ob das Portfolio-Risiko zum Anlegerprofil passt und die Produktauswahl qualitätsorientiert ist. Am Ende muss die Gesamtberatung zu allen Finanzangelegenheiten beim Kunden passen.

Die Stadtsparkasse München

Fast jeder zweite Münchner vertraut in Geldfragen auf die Stadtsparkasse München, die seit 1824 besteht. Der Marktführer unter den Münchner Banken im Privatkundenbereich, bezogen auf Hauptbankverbindungen, bietet mit 58 Standorten das dichteste Filialnetz aller Kreditinstitute im Stadtgebiet. Mit ihren Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe, dem größten Finanzverbund Deutschlands, stellt sie das gesamte Spektrum von Finanzdienstleistungen, Anlagemöglichkeiten und Finanzierungsformen bereit. Auch die S-Apps gehören zu den meistgenutzten Banking-Apps in Deutschland für Smartphone und Tablet.

Mit einer durchschnittlichen Bilanzsumme von 17,3 Milliarden Euro ist die Stadtsparkasse München die größte bayerische und fünftgrößte deutsche Sparkasse. Das Kreditinstitut beschäftigt 2.250 Sparkassen-Mitarbeiter und 245 Auszubildende (Stand 31.12.2017). Als Sparkasse engagiert sie sich in besonderem Maß im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich für den Standort München.

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