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Stadtsparkasse München spendet 20.860 Euro für Suche nach Stammzellenspender für eine lebensbedrohlich erkrankte Mitarbeiterin

Pressemitteilung   •   Jul 19, 2018 15:04 CEST

Ralf Fleischer, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München, übergab den Spendenscheck in Höhe von 20.860 Euro zur Registrierungsaktion für eine akut an Blutkrebs erkrankte Mitarbeiterin an Miriam Hernandez Blazquez von der DKMS.

München (sskm). 596 Mitarbeiter der Stadtsparkasse München haben sich bei einer Registrierungsaktion für ihre akut an Blutkrebs erkrankte Kollegin für eine mögliche Stammzellspende registrieren lassen. Die Kosten dafür in Höhe von insgesamt 20.860 Euro übernahm die Stadtsparkasse München und spendete den Betrag an die DKMS - eine international agierende Organisation, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben hat und Partner der Aktion ist.

Ralf Fleischer, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München sagt dazu: „Ich habe mich sehr über die außergewöhnlich hohe Bereitschaft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefreut, sich typisieren zu lassen – dieses solidarische Verhalten zeigt mir, dass wir in der Stadtsparkasse München eine große Familie sind, die auch weit über den Arbeitsalltag hinaus zusammenhält. Die Kollegin hat zwischenzeitlich vor einer Woche eine Knochenmarkspende erhalten. Wir drücken ihr fest die Daumen, dass sie wieder gesund wird.“

Die Geldspende nahm seitens der DKMS Miriam Hernandez Blazquez aus den Händen von Ralf Fleischer entgegen. Hernandez Blazquez lobt die gute Zusammenarbeit: „Unsere Hauptaufgabe ist es, Menschen zu motivieren, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. Umso wichtiger ist da so ein überdurchschnittliches Engagement, wie das der Stadtsparkasse München, weil es vielen Menschen eine zweite Lebenschance ermöglichen könnte. Es wäre schön, wenn viele Unternehmen diesem Beispiel folgen würden.“

Die von den Mitarbeitern selbst organisierte Registrierungsaktion in den Reihen der über 2.500 Angestellten hat 14 Tage lang im Mai gedauert und wurde an 18 größeren Standorten der Stadtsparkasse im gesamten Stadtgebiet durchgeführt. Nur für rund ein Drittel der Blutkrebs-Patienten findet sich innerhalb der eigenen Familie ein geeigneter Spender. Darum ist es so wichtig, dass sich unverwandte Spender registrieren lassen, um eine Transplantation zu ermöglichen. In einem ganz einfachen Verfahren haben die Mitarbeiter mit einem Wattestäbchen eine Gewebeprobe abgegeben und sich als Spender erfassen lassen. Partner ist die gemeinnützige DKMS, eine international agierende Organisation, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben hat.

Ralf Fleischer hatte für die Stadtsparkasse München zu Beginn der Registrierungsaktion sofort zugesichert, die Kosten in Höhe von jeweils 35 Euro je potenziellen Spender zu übernehmen.
 

Die Stadtsparkasse München

Fast jeder zweite Münchner vertraut in Geldfragen auf die Stadtsparkasse München, die seit 1824 besteht. Der Marktführer unter den Münchner Banken im Privatkundenbereich, bezogen auf Hauptbankverbindungen, bietet mit 58 Standorten das dichteste Filialnetz aller Kreditinstitute im Stadtgebiet. Mit ihren Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe, dem größten Finanzverbund Deutschlands, stellt sie das gesamte Spektrum von Finanzdienstleistungen, Anlagemöglichkeiten und Finanzierungsformen bereit. Auch die S-Apps gehören zu den meistgenutzten Banking-Apps in Deutschland für Smartphone und Tablet.

Mit einer durchschnittlichen Bilanzsumme von 17,3 Milliarden Euro ist die Stadtsparkasse München die größte bayerische und fünftgrößte deutsche Sparkasse. Das Kreditinstitut beschäftigt 2.250 Sparkassen-Mitarbeiter und 245 Auszubildende (Stand 31.12.2017). Als Sparkasse engagiert sie sich in besonderem Maß im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich für den Standort München.

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